Hein Cooper mit Rusty und Album

Alles andere als rostig klingt die erste und schon etwas länger bekannte Songauskopplung aus dem im letzten Jahr erschienenden Album „The Art Of Escape“. Der Song Rusty macht alles richtig und überzeugt mit Rhythmus und Gefühl. Dazu eine wirklich gute Stimme des Australiers – auf den Takt! Obwohl meiner Ansicht nach gesagt werden sollte, dass die Stimme im Album ab und an hinter ihren Möglichkeiten bleibt. Da geht noch mehr, dennoch sehr stark! Das Album hat sowohl Herz als auch Schmerz, erzeugt Momente des Leidens zugleich auch Freude. Insgesamt sehr ruhig gehalten, die Gitarre wird überwiegend gezupft.

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Dope Lemon mit Honey Bones

Durch Zufall stieß ich vor kurzem auf die Band Dope Lemon. Ihr Album mit dem teilweise psychedelischen Sound „Honey Bones“ liefert von Anfang bis Ende interessante Töne. Entspannte Musik zum eintauchen und auf jeden Fall mehr als nur Hintergrundgeplänkel. Schirmherr Angus Stones ist grundlegend bekannt für seine relaxten Töne und liefert so auch in seinem jüngsten Projekt eine Songaufstellung der anderen Art. Die insgesamt zehn Songs gehen runter wie warme Butter.

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Granada, von Cocktails und der Liebe

Wer bei Österreich nur an Wanda denkt, hat ab jetzt noch etwas mehr an das er denken kann. Granada aus Österreich bereichern den Gutelaunemusikhimmel mit unterschlichsten Songkreationen und schaffen es die in dem ein oder anderen Song aufkommenden, allzu bekannten Riffs mit ihrem Dialekt neu in Szene zu setzen. Mit Sicherheit keine Geburt eines neuen Musikgenres, aber auf jeden Fall hörenswert! Wer Wanda, Beirut und Rockmusik mag, ist hier genau richtig.

Wenn ich einmal traurig bin, höre ich Granada. Auf nach Wien!

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Al Bairre machen es, wie sie wollen und das grandios.

Rhymthmische Indie-Sounds sind zwar nicht seltener geworden, jedoch meistens extrem ausgeleiert. Die Band aus Cape Town schafft hier was Neues und vor allem ihr Songrepertoir überzeugt.
Gutelaunesongs sind auch heutzutage noch erlaubt und so schaffen Al Bairre aus dem Stand eine Partystimmung für die Tanzfläche. Okey, an den BPMs lässt sich schwer drehen. Wenn man ihnen jedoch beim Abdancen auf der Bühne zusehen darf, ist der Hörer voll dabei und sieht, das die gesamte Band nicht nur Produzent sondern genauso auch Genießer ist.

Fannähe ist ihnen wichtig. Das bestätigen Sie auch durch regelmäßige Infos über den Verlauf ihrer Tour und vielen spaßigen Einblicken in ihren Alltag.
Es reicht zwar noch nicht für ein komplettes Album, doch lassen die bereits veröffentlichten Tracks hoffen, dass es baldig zu einem nicht zu sehr durchproduziertem Album kommt. Gerade die Eindrücke der Tour sollten hier mit Sicherheit hilfreich sein. Ihr erhaltet selbstredend eine Info, wenn ein Album offiziell erscheint.

Mat McHugh – Black Rainbows

Gutes Werk von einem eifrigen Künstler. Mit insgesamt drei Alben sicher kein Newcomer mehr. Doch das letzte Album von 2015 beherbergt einige herrlich Tracks mit elektronischen Einflüssen.

Bestes Beispiel – Black Rainbows:

Tacheles mit Faber

Ein junger Schweizer der kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine stürmisch-kritischen aber auch amüsierenden Texte können erschreckend ehrlich sein und regen oft zum Nachdenken an. Bekanntermaßen sind derzeit die rauen, direkten Stimmen in der Mode und auch Faber reiht sich hier neben AnnenMayKantereit und FIL BO RIVA ein. Wer deutsche Texte mag die mehr Aussagekraft haben als jeder Rapsong, sollte sich Faber unbedingt mal reintun. Er singt was er denkt und sagt was viele nicht sehen. Viel Freude.

Als Empfehlung haben wir euch den Song „Wer nicht schwimmen kann der taucht“ ausgewählt und im Folgenden verlinkt.

Native Rockmusik aus dem Norden – the Cocktolus.

Bereits vor einiger Zeit, alles begann mit einer wahnsinnigen Mopedtour über Kontinente, kündigte sich Musik aus dem Norden Deutschlands an. Die Debü-Single von The Cocktolus in Form eines Themesongs für die Truppe der BearsOnTour ist erschienen. Klassische Rocktunes wie man sie heute leider nur noch selten hört schaffen einen einprägsamen Kracher-Song. Hört am besten selber rein und rockt ab!

http://www.bearsontour.de


Declan McKenna: Junges Blut, gute Musik

Declan McKenna

Fantastisch, was für Töne dieser Junge Typ mit seiner Band generiert. Aktuell gibt es von ihm nur ein paar Songs zu hören, dass Album ist bereits in Arbeit. Unter anderem ist er bei FIFA 17 mit dem Song Insombard zu hören.

Bis das Album erscheint, viel Spaß mit dem Song „Brazil“. Bei Spotify gibt es zudem weitere Perlen wie „Bethlehem“.

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Indie-Feed erblickt das Licht der Welt.

Lange schon geplant, nie umgesetzt doch endlich finde ich die Zeit den Indie-Feed Blog zum Leben zu erwecken. der Sinn hinter diesem Blog ist so einfach wie der Name selbst. Keine Werbung, keine Content Flut, einfach nur kurze Artikel über frische Indie-Beats. Unabhängige Musiker und Labels gibt es mittlerweile wie Sand am mehr. Gerade dann ist eine Filterung und Auswahl interessant. Kurze Kommentare zu Alben, EPs und Singles sollen euch einen Einblick in die aktuelle Musikwelt erleichtern.

Ich freue mich darauf zusammen mit meinen Freunden diesem Block mehr Leben einzuhauchen um euch regelmäßig gute Musik einzuspeisen.

Neue wie alte Musik, die uns im Alltag über den Weg läuft, die uns begleitet und die schönen Momente noch schöner werden lässt. Das ist das Ziel.

Viel Spaß