the Cocktolus: Zwischen Schutt und Asche

In einem Moment berichten wir noch darüber das sich the Cocktolus augenscheinlich im Studio versammelt haben um neue Sounds zu generieren, ereilen uns auch schon erste Bilder die klar beweisen, the Cocktolus erschaffen in der Tat weiteres aufregendes Material. Leider können wir euch noch nichts auf die Ohren geben, doch das erste Bildmaterial verrät, die Jungs greifen an und meinen es verdammt ernst.

Zwischen Schutt und Asche liegt ein Ort an dem es sich rocken lässt, so lassen sich die Bilder interpretieren. Rostige Bärte, saftige Äcker und verlassene Industrie, dass sind Elemente die Songs Charakter geben.

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the Cocktolus im Studio!?

Viele hätten nicht damit gerechnet das the Cocktolus so schnell wieder von sich hören lassen. Insider-Informationen zufolge stehen the Cocktolus schon bald wieder im Studio und produzieren neues Material. Aktuell ist noch nicht bekannt was und in welche Form Aufnahmen durchgeführt werden. Jedoch versucht die Redaktion von Indie-Feed zeitnah genauere Informationen zu liefern oder gar an erste Tonfetzen zu kommen. Sobald wir etwas hören, werdet ihr etwas zu hören bekommen!

 

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Al Bairre lösen sich auf

Vor einiger Zeit berichteten wir über die hörenswerten Songs der Band Al Bairre. Nun hat die Band in einem Facebook-Post bekanntgegeben, dass ihre letzten Konzerte bis Mitte April spielen werden und in nächster Zeit nicht mehr gemeinsam auftreten. Als Grund nannte die 2012 gegründete Band das „Alle gesetzten Ziele erreicht“ und Sie neugierig auf neue Ziele sind. Zum Glück  kündigten jedoch die Musiker im gleichen Atemzug einige Soloprojekte an. Wir dürfen also gespannt sein.

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NONA, rar aber kostbar

Zugegeben, dass bereitgestellte Material von NONA ist (noch) begrenzt, doch das was auf den Musikplattformen zu hören ist, überzeugt. Das im Jahr 2013 gestartete Soloprojekt des entspannten Singer-Songwriter Michael Goldman, der unteranderem durch die hervorragende Band Cold War Kids bekannt wurde, hält eine EP mit herrlichen Klängen und akustische Musik bereit. Neben „Otherways“ sind offiziell noch die weiteren Schmankerl „Ghosts Outside Of My Hands“, „Honey Money“ und „The Last Time“ veröffentlicht.

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Hein Cooper mit Rusty und Album

Alles andere als rostig klingt die erste und schon etwas länger bekannte Songauskopplung aus dem im letzten Jahr erschienenden Album „The Art Of Escape“. Der Song Rusty macht alles richtig und überzeugt mit Rhythmus und Gefühl. Dazu eine wirklich gute Stimme des Australiers – auf den Takt! Obwohl meiner Ansicht nach gesagt werden sollte, dass die Stimme im Album ab und an hinter ihren Möglichkeiten bleibt. Da geht noch mehr, dennoch sehr stark! Das Album hat sowohl Herz als auch Schmerz, erzeugt Momente des Leidens zugleich auch Freude. Insgesamt sehr ruhig gehalten, die Gitarre wird überwiegend gezupft.

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Dope Lemon mit Honey Bones

Durch Zufall stieß ich vor kurzem auf die Band Dope Lemon. Ihr Album mit dem teilweise psychedelischen Sound „Honey Bones“ liefert von Anfang bis Ende interessante Töne. Entspannte Musik zum eintauchen und auf jeden Fall mehr als nur Hintergrundgeplänkel. Schirmherr Angus Stones ist grundlegend bekannt für seine relaxten Töne und liefert so auch in seinem jüngsten Projekt eine Songaufstellung der anderen Art. Die insgesamt zehn Songs gehen runter wie warme Butter.

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Granada, von Cocktails und der Liebe

Wer bei Österreich nur an Wanda denkt, hat ab jetzt noch etwas mehr an das er denken kann. Granada aus Österreich bereichern den Gutelaunemusikhimmel mit unterschlichsten Songkreationen und schaffen es die in dem ein oder anderen Song aufkommenden, allzu bekannten Riffs mit ihrem Dialekt neu in Szene zu setzen. Mit Sicherheit keine Geburt eines neuen Musikgenres, aber auf jeden Fall hörenswert! Wer Wanda, Beirut und Rockmusik mag, ist hier genau richtig.

Wenn ich einmal traurig bin, höre ich Granada. Auf nach Wien!

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Al Bairre machen es, wie sie wollen und das grandios.

Rhymthmische Indie-Sounds sind zwar nicht seltener geworden, jedoch meistens extrem ausgeleiert. Die Band aus Cape Town schafft hier was Neues und vor allem ihr Songrepertoir überzeugt.
Gutelaunesongs sind auch heutzutage noch erlaubt und so schaffen Al Bairre aus dem Stand eine Partystimmung für die Tanzfläche. Okey, an den BPMs lässt sich schwer drehen. Wenn man ihnen jedoch beim Abdancen auf der Bühne zusehen darf, ist der Hörer voll dabei und sieht, das die gesamte Band nicht nur Produzent sondern genauso auch Genießer ist.

Fannähe ist ihnen wichtig. Das bestätigen Sie auch durch regelmäßige Infos über den Verlauf ihrer Tour und vielen spaßigen Einblicken in ihren Alltag.

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Mat McHugh – Black Rainbows

Gutes Werk von einem eifrigen Künstler. Mit insgesamt drei Alben sicher kein Newcomer mehr. Doch das letzte Album von 2015 beherbergt einige herrlich Tracks mit elektronischen Einflüssen.

Bestes Beispiel – Black Rainbows:

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Tacheles mit Faber

Ein junger Schweizer der kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine stürmisch-kritischen aber auch amüsierenden Texte können erschreckend ehrlich sein und regen oft zum Nachdenken an. Bekanntermaßen sind derzeit die rauen, direkten Stimmen in der Mode und auch Faber reiht sich hier neben AnnenMayKantereit und FIL BO RIVA ein. Wer deutsche Texte mag die mehr Aussagekraft haben als jeder Rapsong, sollte sich Faber unbedingt mal reintun. Er singt was er denkt und sagt was viele nicht sehen. Viel Freude.

Als Empfehlung haben wir euch den Song „Wer nicht schwimmen kann der taucht“ ausgewählt und im Folgenden verlinkt.

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