the Cocktolus – The Purpose of this Sand

the Cocktolus melden sich wieder zu Wort! Diesmal nicht nur mit einem neuen Song, sondern obendrein mit bewegten Bildern! Der Song reiht sich direkt in die nativen Rockerklänge der Kumpels aus dem Norden ein. „The Purpose of this Sand“ beweist jedoch noch mehr Horizont als der 2016 erschienene Song „Let me take you offroad„. So konzentriert sich ihr neues Werk noch mehr auf Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Leben der Bears on Tour.

Schon am aggressiveren Gesang spürt man, wie sich die Asche der unzähligen Lagerfeuer auf die Stimmbänder des Frontmanns gelegt hat. Eines ist sofort zu spüren, bei diesem Projekt ist viel Herzblut geflossen. Finaler Auftakt des Stückes ist ein unfassbar mitreißendes Gitarren-Solo, welches nur darauf wartet live noch mehr Ausprägung zu erlangen um in den Ohren der Fans lange nachhallen zu können. Wie ein Nachruf einer jeden Tour – der Bears on Tour.

Viel Herzblut, dass beweist auch die Bildgewalt vom neuen Video. Näher dran an der Na(Tour). Viele Elemente flossen in die Produktion des Videos ein.

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Der Strokes-Hives-Zwitter

Würden The Strokes und The Hives ein Kind gebären, so käme etwas wie Animal House dabei heraus. Nicht jedermanns Geschmack und doch wird die Musik der wer hätte es gedacht, australischen Band, die Fans der beiden Rockbanden kurz vor dem Lautsprecher verharren lassen. Es kann bei Animal House nicht zwingend von Ähnlichkeit zu The Hives oder gar The Strokes gesprochen werden, doch fühlt man sich bei den Klängen ein Stück zu Hause.

Absolut keine Gitarrensaite wird bei den vier Jungs geschont, gleiches gilt allerdings auch für Stimme des Frontmanns. Im Grunde wartet man im Refrain nur darauf, dass die Stimmbänder verzweifelt aufgeben. Eben auch diese Stimme ist es, die den ein oder anderen etwas verhaltener auf die Musik reagieren lassen. Doch wer damals wie heute The Hives hört, wird das mit Leichtigkeit hinbekommen. Für alle die mal über die Strenge schlagen wollen oder einfach nur schnelle Riffs und Gitarren-Geklimper auf die Ohren haben möchte, so kann ich ein Reinhören nur empfehlen.

Schönes Wochenende!

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Zum Glück noch heute und nicht erst gestern.

Musiker wie Andy Shauf, Andrew Bird und Jack Cooper sind in den Ohren junger Menschen die vertrocknete Vergangenheit und dennoch erhalten Sie unsere Musik wie ein gutes Museum die Geschichte der Menschheit.

Es wäre naiv zu glauben, das alte Gitarren-Klassiker Bestand haben und Saufkammellenmusik ewig lebt. Die Jugend fährt weder auf dem selben Gleis, noch haben Sie das gleiche Tempo drauf. Andere Drogen andere Sitten.

Um der Entwicklung entgegen zu treten, scheint der liebe Gott Musiker wie Andy Shauf oder gar die Band Ultimate Painting geschaffen zu haben. Ihre klare Ansage!? Früher war nicht alles besser, aber die Musik hat gestimmt. Die Alben „Green Lanes“ von Ultimate Painting und „The Party“ von Andy Shauf erwirken Gefühle und Sehnsucht nach längst vergessenen Tagen. Aber an dieser Stelle sei gefragt, warum vergessen? Genau diesem Zustand wirken die Musiker entgegen, es scheint ihr verdammter Job zu sein.

Wer an diesen schönen Sommertagen ein paar passende Klänge ohne „Overdrive“ genießen möchte, den ein oder anderen Drink in der Hand hält und grundlegend nichts gegen die 60er und 70er Jahre hat,

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Stillwater Giants für heute und andere Sommertage

Bei mir etwas in Vergessenheit geraten, möchte ich die vier Jungs aus, wer hätte es gedacht, Australien ausgraben. Die Stillwater Giants haben weiß Gott auf jeden vernünftigen Musik-Blog dieser Welt einen kleinen Artikel verdient. Denn Ihre Musik ist klassisch rockig und nicht überladen von elektronischen Bässen, zischenden Beats oder super langen Pseudopausen. Einfach drauf los, laufen lassen… Die Musik passt zu einem Besuch im Pub genauso gut wie zu „ich lade euch, meine Kumpels, heute Abend auf ein Bier ein“. Was an dieser Stelle viel zu selten passiert möchte ich anmerken.

Mit ihrem meiner Meinung nach kreiertem Meisterwerk „Fly Under The Radar“ inkl. des Videos haben Sie mich erreicht und auch das im letzten Jahr erschienene Album „Munich“ hat viel zu bieten. von Melancholie über einfache „Plätschersongs“ ist alles drin. Nicht alle Songs jedoch, eigenen sich fürs direkte, aktive Anhören. Als Musik-Hintergrund-Atmo jedoch wundervoll. Die Songs verbreiten eine Sommer-Lass-Los Stimmung. Sehr angenehm.

Und auch wenn ich dazu neige einen übertriebenen Neogolismus an den Tag zu legen, so schaffe ich es oft nicht anders, die gehörten und gefühlten Dinge gezielter zu beschreiben.

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Sundara Karma – Mega

Derbe, derbe was da geschaffen wurde. Das frische Album „Youth is Only Ever Fun in Retrospect“ von der Band Sundara Karma kam ganz unverhofft und liefert mehr als so manches renommierte Althasen-Album. Mich persönlich hat es etwas übermannt, als ich plötzlich diese krasse Rock-Pop-Musik im Wohnzimmer aufdrehte.

Die Musik der englischen Band hat viele Facetten und ist somit auch mit Vielem vergleichbar. Dennoch möchte ich festhalten, das hier viel eigener Charakter im Werke steckt. Sowohl für meinen besten Kumpel, der bekanntlich größter Anhänger der Foo Fighters ist, als auch für Gaslight Anthem Fans wird hier geliefert. Die Musik ist absolut hörenswert.

Rock, Folk, Indie. Was auch immer auf der Packung steht, es wird unfassbar viel geboten. Allein die musikalische Differenz von „Loveblood“ zu „Happy Family“ über „The Night“ zeigt auf, dass wir in Zukunft viel von dieser Band erwarten dürfen. Wäre eine Bestellung in Deutschland möglich, lägen die Tickets bereits auf meinem Tisch. Für diejenigen die sich noch überzeugen lassen wollen, ist wie immer ein Link zu den genannten Musikstücken angehangen.

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Parcels – Funky vom feinsten

Nicht nur das Aussehen ist bei den Brüdern der Diskoabteilung besonders. Fast vergessenen Acid-Disko-Sound können unsere Ohren erhaschen, wenn wir die digitalen Platten der Dudes aus Australien auflegen. Selbst dem absoluten Obermuffel wird mit diesen Beats eine stimmungsvolle Party gelingen. Die Band, in Berlin gegründet, erlangt schon seit einiger Zeit mehr an Ansehen bzw. Zuhörern und beweist auf vielen Konzerten das sie Massenkompatibel ist. Daft Punk ist hier nur ein erster Vergleich. Ein Tourplan der Jungs ist für euch verlinkt, zudem wie immer ein Spotify-Link. Viel Freude beim Reinhören…

Tourplan:
http://www.kkt.berlin/bands/artist-details/artist/parcels.html

Spotify:

 

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Fake Laugh, voll drauf mit Gitarren Chorus

Diese Band hat mich sofort in Ihren Bann gezogen und das behaupte ich weiß Gott nicht von jeder Band, außer von the Cocktolus. Fake Laugh – alleine der Name erzählt wahre Geschichten. Auch wenn diese Band noch sehr jung ist, wirken die Sounds wie routinierte Rock-Pop-Indie Hersteller. Mit „Ice“ schaffen Sie ein Brett mit „Great Ideas“ schaffen Sie Harmonie-Deluxe und auf das, was noch kommt, können wir gespannt sein. Die Playlist auf Spotify ist dezeit noch sehr kurz, aber die erste eigene EP verrät, die Jungs meinen es ernst und schaffen eigene Sounds. Wer The Cure mag und The Drums hört und Al Bairre liebte, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

Wie immer im Folgenden ein paar Spotify Dive-Ins! Viel Freude damit!

Das Brett von dem ich sprach:

 

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the Cocktolus: Zwischen Schutt und Asche

In einem Moment berichten wir noch darüber das sich the Cocktolus augenscheinlich im Studio versammelt haben um neue Sounds zu generieren, ereilen uns auch schon erste Bilder die klar beweisen, the Cocktolus erschaffen in der Tat weiteres aufregendes Material. Leider können wir euch noch nichts auf die Ohren geben, doch das erste Bildmaterial verrät, die Jungs greifen an und meinen es verdammt ernst.

Zwischen Schutt und Asche liegt ein Ort an dem es sich rocken lässt, so lassen sich die Bilder interpretieren. Rostige Bärte, saftige Äcker und verlassene Industrie, dass sind Elemente die Songs Charakter geben. Hier wartet etwas großes auf uns.

Neben all den flippigen Altagssounds, der vor Optimierung nur so blutet und ächzt, besteht gar die Möglichkeit ein fast vergessenes Genre neu aufleben zu lassen. Die Zeit ist reif für derartiges, für den nativen „einfach voll drauf“ Stil! Wir bleiben für euch dran und berichten in Kürze!

Für alle Aufmerksame unter euch! Ja ihr seht richtig, hier scheinen Profis am Werk. Bandmitglieder der Band Jabba’s Cortex sind mit von der Partie.

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the Cocktolus im Studio!?

Viele hätten nicht damit gerechnet das the Cocktolus so schnell wieder von sich hören lassen. Insider-Informationen zufolge stehen the Cocktolus schon bald wieder im Studio und produzieren neues Material. Aktuell ist noch nicht bekannt was und in welche Form Aufnahmen durchgeführt werden. Jedoch versucht die Redaktion von Indie-Feed zeitnah genauere Informationen zu liefern oder gar an erste Tonfetzen zu kommen. Sobald wir etwas hören, werdet ihr etwas zu hören bekommen!

 

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Al Bairre lösen sich auf

Vor einiger Zeit berichteten wir über die hörenswerten Songs der Band Al Bairre. Nun hat die Band in einem Facebook-Post bekanntgegeben, dass ihre letzten Konzerte bis Mitte April spielen werden und in nächster Zeit nicht mehr gemeinsam auftreten. Als Grund nannte die 2012 gegründete Band das „Alle gesetzten Ziele erreicht“ und Sie neugierig auf neue Ziele sind. Zum Glück  kündigten jedoch die Musiker im gleichen Atemzug einige Soloprojekte an. Wir dürfen also gespannt sein.

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